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Alterssiedlung Arbon

Anbau Saal & Aufenthaltsräume

Die Alterssiedlung Arbon besteht aus unterschiedlichen Häusern, die unabhängig voneinander entstanden sind. Durch das Verlagern von Parkplätzen in eine Tiefgarage konnte ein parkartiger Aussenraum geschaffen werden, der die Gebäude zusammenführt und behindertenge­recht ans Quartier anbindet.

Die Häuser Stoffel sind nach Süden und Westen orientiert, wenden sich so von den anderen ab und werden primär von der Rückseite erschlossen.

Mit dem neuen Versammlungsaal, der unter einem weitauskragenden Dach liegt, öffnen sich die Häuser Stoffel neu auch zur Strasse und heissen alle Leute willkommen.

Ort
Arbon
Auftragsart
Studienauftrag, 2015 1. Rang
Bauherrschaft
Alterssiedlung Arbon
Planung
2015-2017
Realisierung
2017-2019
Leistungen
Projekt- & Bauleitung
Zusatzinfo
  • Bauleitung: Rolf Schulthess Architekt
  • Landschaftsarchitektur: Kirsch & Kuhn

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Links:

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Das Dach in Beton, analog zu den be­stehenden Fassadenbändern gestaltet, schafft den gewünschten, gedeckten Aus­senbereich und führt zu einem Platz als zentralen Begegnungsort. Folgerichtig liegt dort auch der im Alltag abgetrennte Bereich des Saals, der als Aufenthaltsraum den Bewohnern dient.

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Passend zur be­stehenden Architektur, ist der Saal in einer sichtbaren Betonkonstrukti­on errichtet. Die Kassettendecke gibt dem Saal eine Wichtigkeit und einen festlichen, fast sakralen Ausdruck. Über Oblichter ist der Raum gut belichtet und die Schwere des Betons wird relativiert. Mit unterschiedlichem Kunstlicht können je nach Nutzung unterschiedliche Stimmungen geschaffen werden.

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Erdgeschoss

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Situation

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Obergeschoss / Dachaufsicht

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Das bestehende Foyer wird ergänzt und erneuert unter Beibehaltung der charakteristischen Materialien und Farbgebung der Entstehungszeit von 1980.

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Querschnitt

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Gartenfassade

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Längsschnitt

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